Dom Hamburg

Ursprünglich sah man bloß der Winterdom, nach dem zweiten Weltkrieg fügten sich 1946 aber noch der Sommerdom & 1948 der Frühlingsdom hinzu.

Auf dem Dom gibt es selbstverständlich sämtliche typischen Jahrmarktattraktionen, von Loseziehen über Rosenschießen bishin zu Autoscooter, dort gibt es halt alles was das Jahrmarktherz begeistert. Allerdings existieren dort ebenfalls zahlreiche deutlich größere Attraktionen, die eine Person ansonsten fast nie auf Jahrmärkten antrifft. Dort existieren z. B. riesige Roller-Coasters und unglaubliche Geisterbahnfahrten. Alle Verkäufer geben sich offensichtlich reichlich Mühe & die ziemlich enorme Vielfalt ergibt sich.

Überall kann man etwas Nagelneues entdecken und egal, in wie weit eine Person einzeln, mit Freund, samt Freunden beziehungsweise mitsamt Kleinkindern unterwegs ist, hier findet jede Person viel Spaß.
Der Hamburger Dom begleitet die Einwohner sowie seine Touris nun schon seit zahlreichen Jahren und tut es hoffentlich auch noch wenigstens ebenso lange.

Jedes Jahr gibt es dieses Fest 3 Male jeweilig einen Monat lang & auf diese Weise bildeten sich die Bezeichnungen Sommerdom, Winterdom & Frühlingsdom.

Dort gibt es jedoch zusätzlich ebenfalls eine gewaltige Varietät an kulinarischen Ständen, welche jedweden Gamumen zum Entzücken bringen. Auch hier ist es selbstverständlich so, dass alle Jahrmarkt-Süßigkeiten, wie gebrannte Mandeln, Zuckerwatte und Schmalzkuchen nicht missen dürfen. Von orientalischer Küche über italienische Pasta und weiter zu Hamburger Küche so beispielsweise Fischbrötchen bzw. Bratkartoffeln, findet sich hier wirklich all das, was man möchte.

Insbesondere sind jene Gäste von den jeden Freitag sich ereignenden Feuerwerksshows und einem jeweils großen Themenbereich begeistert.

Auf dem Hamburger Dom ist aber noch sehr viel mehr zu erleben. Weil der Dom über ein so beeindruckendes Facettenreichtum verfügt, entdeckt dort tatsächlich jeder Mensch etwas für sich.
Erst einmal jedoch zu sämtlichen Attraktionen.

Die Geschichte des Hamburger Doms geht bis in das 12. Jahrhundert wenn bei schlechtem Klima etliche Verkäufer, Handwerker sowie Quacksalber nach Schutz im Hamburger Mariendom suchten. Den einstigen Erzbischof störte das jedoch derart, dass dieser den Händlern Haus-Verbot aushändigte, das dieser allerdings kurz darauf wegen starken Protesten von dem Dorg abermals aufhob und den Händlern jedenfalls bei „Hamburger Schietwetter“ den Aufenthalt sowie die Chance dort Kapital zu verdienen gewährte.

Das ging fast ein halbes Jahrtausend vortrefflich, bis der Mariendom im Jahre 1804 abgerissen worden ist. Von dem Augenblick an liefen die Verkäufer in zahlreichen unterschiedlichen Plätzen Hamburg wie beispielsweise dem Gänsemarkt bzw. dem Großneumarkt herum. 1893 ist jenen Menschen dann letztendlich ein neuer und idealer Ort zugeteilt worden, das Heiligengeistfeld, ein großer öffentlicher Platz, auf dem unser Hamburger Dom bis zum heutigen Tag aufzufinden ist.

Der Dom lockt nicht ohne Grund alljährlich so die Menschen an. Dieser imponiert leicht durch die Abwechslung und dadurch, dass es hier eine ideale Mischung aus Kirmestradition sowie modernem Jahrmarkt aufzufinden gibt.

Während der letzten Jahre ist der Dom kontinuierlich gewachsen und besitzt inzwischen über 250 Stände & 100 Imbissbuden auf einer Gesamtfläche von 160.000m². Diese begeistern mittlerweile alljährlich deutlich mehr als 10 Millionen Personen.

Unser Hamburger Dom repräsentiert eins der beliebtesten Volksfeste in Hamburg und mitsamt den jährlich mehreren Hundertausenden von Besuchern der riesigste Jahrmarkt im Norden Deutschlands.