Semperoper Dresden

Der große Moment des SemperOpernBalls ist jährlich eine Ehrung des St. Georgs Ordens, der im Bereich Politik, Kultur sowie Sport vergeben wird.

2013 ist in der Elbflorenz zu großem Teil dem Komponisten Richard Wagner gewidmet worden; all dies wegen seines zweihundertsten Geburtstages. Richard Wagner selbst arbeitete lange Zeit in der Elbflorenz, war Sächsischer Hofkapellmeister am Königshof & leitete die heutige Sächsische Staatskapelle Dresdens. Für ihn wurden etliche seiner Stücke, wie etwa „Der Fliegende Holländer“ bzw. aufgeführt & ebenfalls einige Werke beispielsweise „La juive“ von Fromental Halévy sowie „La vestale“ von Gaspare Spontini, die Richard Wagner zu seinen Lebzeiten sehr bewunderte.

Im Jahr 1871 wurde dann schließlich die zweite Errichtung von dem Sächsischen Hoftheater begonnen. Weil Gottfried Semper aber 1850 an jenen wichtigen Maiaufständen teilgenommen hat, durfte er sehr lange nicht nach Sachsen & durfte aufgrund dessen nur durch den Druck des Volks außerhalb des Landes mitwirken. Der Sohnemann Manfred Semper hat daher die Leitung vom Bau am Dresdner Theaterplatz übernommen. Im 2. Weltkrieg wurde jene Semper Oper in den Bombenangriffen auf Dresden abermals zerstört.

Als Vorgängerbauwerk von der Semperoper bezeichnet man das Opernhaus am Zwinger, welches von 1720 bis 1849 existierte sowie bis 1763 als Opernhaus benutzt worden ist. Im Jahre 1839 begann die Errichtung von der Dresdner Semperoper, die von dem Architekt Gottfried Semper als nagelneues adeliges Theater des Hofes gebaut worden ist. Dieser Rundbau besaß die Gestaltung südeuropäischer Renaissance und ist sehr schnell größtenteils mithilfe der atemberaubenden Ästhetik allgemein bekannt geworden. Bei einem Brand wurde das Bauwerk im Jahre 1870 vollends zerstört.

Seit 2006 ereignet sich jedes Jahr der Dresdener Opernball, wo die Bestuhlung teilweise entfernt wird sowie auf diese Weise ein großes Fest erlaubt wird.

Die Semperoper ist eines der beeindruckendsten, historischsten und wichtigsten Bauten in Dresden. Über die Jahre wurde die Semperoper mehrere Male wieder aufgebaut.

Seit da an ereignet sich das Event jährlich mit 2500 Besuchern in der Oper und mit bis zu 12000 Gästen auf dem Vorplatz und wird jährlich von etlichen Berühmtheiten wie Marianne von Rosenberg und Udo Jürgens musikalisch unterstrichen.

Die Semperoper ist heute durch seine große Bandbreite an Stücken ebenso in der Kategorie Ballett als ebenfalls Opernstücke eins der bedeutsamsten Häuser Deutschlands & definitiv in Dresden.

Nach jenem Krieg bereiteten von 1946 – 1955 Bauarbeiten wie auch konzeptionelle Studien von 1969 bis 1976 die Wiedererrichtung vor. Letztendlich wurde in dem Fall der Grundstein für die 3. Semperoper unter Betreuung vom Architekten Wolfgang Hänsch ausgelegt. Der Bau wurde nach den Bauplänen Sempers abermals aufgebaut und es wurden noch dazu ein paar Einzelheiten wie ein Übungstheater dazu gebaut. 1985 wurde diese Semper Oper mit Carl Maria von Webers Oper „Der Freischütz“ abermals eröffnet. Danach erhielt dieses Opernhaus die offizielle Bezeichnung Sächsische Staatsoper und wird so bis heute fortgeführt. Bei den schwerwiegenden Hochwassern 2002 gab es eine Schädigungssumme von 26 Millionen €.

Bereits einen Monat nach diesem schlimmen Feuer starteten die Konstruktionspause für ein Intermistheater, welches schon nach anderthalb Monaten fertiggebaut worden ist & Raum für 1800 Besucher bot.

Selbst die Queen Silvia von Schweden war dieses Jahr anwesend und stellt sich dadurch zu weiteren global berühmter Persönlichkeiten.