Bikerschmuck Hamburg

Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und klar ist es ja auch so, dass ein Individualist bestimmte Ansprüche an seine zukünftigen Lieblingsschmuckstücke hat. Nein – es muss ganz genau den eigenen Vorstellungen entsprechen. Der Entschluss nach einem massenfertigungs-Ring zu greifen oder sich einen den genauen Vorstellungen entsprechenden Ring fertigen zu lassen bleibt natürlich Jedermann selbst überlassen. Wer sich derzeit noch nicht ganz sicher bezüglich seiner Entscheidung ist, dem ist anzuraten, sich über seinen exakten Wunsch einig zu werden Und das ist völlig hinnehmbar, zwar muss man auf diese Art und Weise der Wunschverwirklichung tiefer in die Tasche greifen, aber hierfür kann man dem Schmied, der den eigenen Ring geschmiedet hat persönlich seinen Dank auszurichten und weiß, dass der Ring ein Ergebnis von mühevoller Handfertigung in den Händen hat.Falls ein exaktes Bild von der Wunschvorstellung geschaffen ist, sich aber auf Teufel komm raus absolut nichts dergleichen finden lässt, oder die zum Verkauf stehenden Bikerringe einfach zu Langweilig sind, der ist bei einem Gold- und Silberschmied seines Vertrauens genau richtig, um sich einen treuen Begleiter fürs Leben nach den eigenen Vorstellungen fertigen zu lassen.

Inzwischen haben sich jene Totenkopfringe von ihrem Klischeebehafteten Image emanzipiert und können von jeder Person ohne zwangsweise schiefe Blicke einzufangen. Bikerschmuckstücke wie zum Beispiel Skullringe als modisches Statement sind Salontauglich geworden. Das beweist vor allem die schiere Menge an Verkäufern im Netz. Wem größtenteils der modische Part am wichtigsten ist, freut sich über günstige Angebote, jene beginnen schon ab 5,- Euro. Selbstverständlich ist das nur der „Discounter“ des weitreichenden Online-Angebots, es existieren auch jede Menge Premium-Verkäufer, die Schmuckstücke auf Anfrage und nach den persönlichen Wünschen zu 100 Prozent Maßgeschneidert fertigen. So bekommt man die totale Freiheit selber zu entscheiden, was für Dimensionen der Ring haben soll, welche Materialien und vielleicht auch Schmucksteine benutzt werden sollen und selbstverständlicherweise ist eine Menge Raum für Sonderwünsche dabei. Man sollte ja nicht bloß an seine eigene Wenigkeit denken? Gerade für den heimischen Motorradclub ist so eine individuelle Anfertigung wie geschaffen.
Es gibt kaum eine tollere Möglichkeit das Gemeinschaftsgefühl des eigenen Clubs zu zeigen, als dass das Clubsymbol den Ring jedes Mitgliedes ziert.Selbstverständlich ist solch eine Wunschanfertigung nicht ausschließlich etwas für hartgesottene Motorradfahrer.

Einen ziemlich eigentümlichen Anteil der Bevölkerung macht der Biker aus. Selbstverständlich existieren viele verschiedene Typen von Bikern, welche ihre liebste Freizeitbeschäftigung – das herumcruisen mit ihren Bikes – mit riesiger Hingabe ausführen. Die einen haben sich quasi ihrem Motorradclub verschrieben wohingegen die anderen das Motorrad nur bei gutem Wetter aus aus dem Unterstand hervorholen und die Landstraßen „unsicher“ machen. Wenn auch diese Subkultur ihren Ursprung in Amerika hat, so gibt es mittlerweile überall auf der Welt – auch in der BRD – unzählige Motorradclubs. Von Clubs die kleine Touren mit ihren Anhängern machen, bis zu den berühmten Bikervereinigungen, die es zu internationaler Bekanntheit gebracht haben – und das nicht nur durch positive Meldungen. Auch wenn sich die ganzen Clubs in vielen Hinsichten stark unterscheiden, sei es in ihrer Kleidung (Kutten genannt) oder ihrem Auftreten, so haben sie doch alle eine gemeinsame Sache: Die Begeisterung für schweren Schmuck wie Silberringe. Auch bestimmte Symbole sind immer wieder in der Szene aufzufinden. Herausragender Beliebtheit erfreuen sich Totenkopfringe, aber Ankerringe und vielen anderen maritime Motive werden Motive mit maritimer Bedeutung werden, besonders von Motorradfahrern aus dem Norden Deutschlands, mit Freude getragen. Auch abseits der Biker-Subkultur erfreuen sich die harten Symbole des Bikerschmucks einer Beliebtheit wie bisher noch nie, so sind die Totenkopfringe in der Gothicszene ein nicht wegzudenkendes Must-have.